brandbox-logo
brandbox-logo

Produktkonfigurator – der Schlüssel zum Vertriebserfolg!

Guided Selling für Produkte und Maschinenbau: Qualifizierte Anfragen, entlasteter Vertrieb, bessere Marktentscheidungen. Komplexe Produkte und individuelle Anlagen kauft niemand online per Klick. Was Kunden heute aber sehr wohl erwarten, ist Orientierung vor dem ersten Gespräch, eine realistische Einschätzung ihrer Optionen und eine strukturierte Möglichkeit, ihren Bedarf zu formulieren.

Genau hier setzt unser Produktkonfigurator an. Er ermöglicht eine vorkonfigurierte, technisch sinnvolle Anfrage, auf deren Basis Vertrieb, Technik und Partner deutlich effizienter arbeiten.

Brandbox - Konmedia - Lösungen - Marketingautomation

Was ein Produktkonfigurator für Sie leistet

Bessere Anfragen statt mehr Anfragen
Kunden kommen vorinformiert ins Gespräch. Anforderungen sind strukturiert, vergleichbar und technisch sinnvoll beschrieben. Rückfragen und Schleifen werden deutlich reduziert.
Ergebnis: höhere Abschlussqualität.

Transparenz über Nachfrage und Märkte
Jede Konfiguration liefert wertvolle Informationen: Welches Produkt und Optionen werden nachgefragt? In welchen Ländern oder Regionen entsteht Bedarf? Wo gibt es Nachfrage ohne bestehende Vertriebsstruktur?
Ergebnis: Diese Transparenz unterstützt fundierte Entscheidungen zur Produktstrategie.

Entlastung von Vertrieb und Distributionsstrukturen
Anfragen sind vorqualifiziert und klar strukturiert. Die Übergabe zwischen Zentrale, Vertrieb und Distributoren wird einfacher. Die Abhängigkeit von individuellem Spezialwissen sinkt.
Ergebnis: spürbare Entlastung im Tagesgeschäft.

Wissenstransfer nach vorne zum Kunden
Technische Expertise wird im Regelwerk abgebildet und für Kunden erlebbar gemacht. Kunden kommen vorinformiert ins Gespräch. Vertriebsmitarbeiter und Distributoren müssen nicht jedes Detail kennen.
Ergebnis: skalierbares Know-how statt personenabhängigem Wissen.

Unsere Experten beraten Sie gerne zu Ihrem individuellen Produktkonfigurator

Vereinbaren Sie noch heute einen Beratungstermin

Unternehmen, die brandbox bereits wirksam einsetzen

Modular aufgebaut – CPQ schrittweise erweiterbar

Der Produktkonfigurator ist kein monolithisches Projekt, sondern ein modular aufgebautes System. Die einzelnen Module bauen logisch aufeinander auf und können schrittweise eingeführt werden – passend zur Organisation, zum Digitalisierungsgrad und zur Marktsituation.

Modul 1: Guided Selling Engine als Basis-Plattform

Dieses Modul bildet die Grundlage des Maschinenkonfigurators und ist immer enthalten.

Funktionen

  • Geführter Konfigurationsprozess (Schritt-für-Schritt)
  • Einstieg über Anwendungsfall, Zielsetzung oder Branche (Produkt-Selektor)
  • Nutzung sicherer (lokalen) KI-Anwendungen (LLM)
  • Strukturierte Entscheidungslogik statt Produktlisten
  • Validierung von Eingaben (Pflichtfelder, Abhängigkeiten, Ausschlüsse)

Nutzen

  • Kunden werden sicher durch den Entscheidungsprozess geführt
  • Technisch unsinnige Konfigurationen werden verhindert
  • Einheitliche Qualität aller Anfragen

Modul 2: Varianten- und Regelwerksmanagement

Dieses Modul definiert, welche Konfigurationen technisch möglich und sinnvoll sind.

Regelbasiertes Variantenmanagement

  • Pflege von Varianten, Optionen und Abhängigkeiten
  • Low-Code-Ansatz, wartbar durch Fachabteilungen
  • Ideal für modulare Produkte und Ersatzteil-Szenarien

    CAD-gestütztes Regelwerksmanagement

    • Anbindung an bestehende CAD-Systeme
    • Nutzung vorhandener Konstruktions- und Regelwerke
    • CAD bleibt Single Source of Truth 

    Nutzen:

    • Technische Konsistenz über alle Kanäle
    • Reduzierung von Fehlern und Rückfragen
    • Nutzung bestehender Engineering-Intelligenz

    Modul 3: Visualisierung und Produktdarstellung

    Dieses Modul ergänzt den Konfigurationsprozess um visuelle Unterstützung.

    Ausbaustufen

    • Statische oder variantenspezifische Renderings
    • Parametrische 3D-Modelle
    • CAD-basierte Visualisierung (optional)

    Nutzen

    • Besseres Verständnis komplexer Zusammenhänge
    • Höhere Conversion und Akzeptanz
    • Reduzierung von Missverständnissen im Vertriebsprozess

    Modul 4: Angebots- und Prozessintegration

    Dieses Modul sorgt dafür, dass Konfigurationen nahtlos weiterverarbeitet werden können.

    Funktionen

    • Übergabe der Konfiguration an Vertrieb, CRM oder ERP
    • Automatische Erstellung von Angebotsunterlagen
    • Generierung technischer Datenblätter und Stücklisten

    Erweiterungen

    • Händler- und Distributorenportale
    • Ersatzteil- und Zubehörfinder
    • Gebrauchtmaschinen-Angebote

    Nutzen

    • Keine Medienbrüche
    • Schnellere Angebotsprozesse
    • Einheitliche Datenbasis für alle Beteiligten

    Modul 5: Analyse und Markttransparenz

    Dieses Modul hebt den Produktkonfigurator auf eine strategische Ebene.

    Funktionen

    • Auswertung von Konfigurations- und Nachfragedaten
    • Transparenz über Markt-, Länder- und Regionsbedarfe
    • Identifikation von Nachfrage ohne bestehende Vertriebsstruktur

    Nutzen

    • Fundierte Entscheidungen zur Marktbearbeitung
    • Unterstützung von Distributions- und Produktstrategien
    • Nutzung des Konfigurators als Marktsensor

    Der empfohlene Ausbaupfad

    Der Maschinenkonfigurator ist bewusst so konzipiert, dass er nicht als großes IT-Projekt gestartet werden muss. Stattdessen ermöglicht er einen schrittweisen Einstieg, der sich an Ihrem aktuellen Digitalisierungsgrad, Ihrer Organisation und Ihren Vertriebsstrukturen orientiert.

    Viele Maschinenbauer starten mit dem Ziel, zunächst bessere und qualifiziertere Anfragen zu erhalten. Erst im nächsten Schritt rücken Themen wie Visualisierung, Systemintegration oder internationale Skalierung in den Fokus. Genau diese Entwicklung bildet der modulare Ausbaupfad ab.

    Sie beginnen mit einem klar abgegrenzten Einstieg, erzielen schnell messbaren Nutzen und können den Maschinenkonfigurator anschließend kontrolliert, risikoarm und bedarfsgerecht erweitern. Jede Ausbaustufe baut logisch auf der vorherigen auf und schafft die Grundlage für den nächsten Schritt – ohne Lock-in und ohne doppelte Investitionen.

    Phase 1: Einstieg und Qualifizierung
    Module: Guided Selling Engine, regelbasiertes Variantenmanagement
    Ziel: Qualifizierte Anfragen, schneller Mehrwert

    Phase 2: Vertriebswirksamkeit
    Module: Visualisierung, Angebots- und CRM-Anbindung
    Ziel: Höhere Abschlussqualität, Entlastung des Vertriebs

    Phase 3: Integration und Skalierung
    Module: CAD-Connector, ERP-Integration, Händlerportale
    Ziel: Nutzung bestehender Engineering-Logik, internationale Skalierung

    Phase 4: Strategische Nutzung
    Module: Analyse und Markttransparenz
    Ziel: Datenbasierte Markt- und Distributionsentscheidungen

    Lernen Sie unsere brandbox Apps kennen