Was ein Produktkonfigurator für Sie leistet
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Unternehmen, die brandbox bereits wirksam einsetzen
Modular aufgebaut – CPQ schrittweise erweiterbar
Der Produktkonfigurator ist kein monolithisches Projekt, sondern ein modular aufgebautes System. Die einzelnen Module bauen logisch aufeinander auf und können schrittweise eingeführt werden – passend zur Organisation, zum Digitalisierungsgrad und zur Marktsituation.
Der empfohlene Ausbaupfad
Der Maschinenkonfigurator ist bewusst so konzipiert, dass er nicht als großes IT-Projekt gestartet werden muss. Stattdessen ermöglicht er einen schrittweisen Einstieg, der sich an Ihrem aktuellen Digitalisierungsgrad, Ihrer Organisation und Ihren Vertriebsstrukturen orientiert.
Viele Maschinenbauer starten mit dem Ziel, zunächst bessere und qualifiziertere Anfragen zu erhalten. Erst im nächsten Schritt rücken Themen wie Visualisierung, Systemintegration oder internationale Skalierung in den Fokus. Genau diese Entwicklung bildet der modulare Ausbaupfad ab.
Sie beginnen mit einem klar abgegrenzten Einstieg, erzielen schnell messbaren Nutzen und können den Maschinenkonfigurator anschließend kontrolliert, risikoarm und bedarfsgerecht erweitern. Jede Ausbaustufe baut logisch auf der vorherigen auf und schafft die Grundlage für den nächsten Schritt – ohne Lock-in und ohne doppelte Investitionen.
Phase 1: Einstieg und Qualifizierung
Module: Guided Selling Engine, regelbasiertes Variantenmanagement
Ziel: Qualifizierte Anfragen, schneller Mehrwert
Phase 2: Vertriebswirksamkeit
Module: Visualisierung, Angebots- und CRM-Anbindung
Ziel: Höhere Abschlussqualität, Entlastung des Vertriebs
Phase 3: Integration und Skalierung
Module: CAD-Connector, ERP-Integration, Händlerportale
Ziel: Nutzung bestehender Engineering-Logik, internationale Skalierung
Phase 4: Strategische Nutzung
Module: Analyse und Markttransparenz
Ziel: Datenbasierte Markt- und Distributionsentscheidungen